Schneller Zitronenkuchen

                Pünktlich zum Wochenende möchte ich Euch ein Rezept für einen leckeren Zitronensandkuchen geben. Der Kuchen bleibt super lange frisch und wer mag kann ihn mit Äpfeln abwandel. Zutaten: 250g Butter200 Zucker1 Päckchen Vanillezucker1Prise Salz4 Eier200g Weizenmehl, Typ 105050g Speisestärke1 TL BackpulverSaft von 2 Zitronengeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Nach und nach die 4 Eier beifügen und weiter schaumig rühren. Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver vermischen und zugeben. Anschließend den Zitronensaft und die geriebene Zitronenschale unterrühren. Den Teig in eine, mit Backpapier ausgelegte, Kastenform füllen. In den kalten Backofen schieben und bei 160°C Umluft/ 180°C Ober-/Unterhitze backen. Mit einem Holzstäbchen eine Garprobe machen. Sollte noch etwas Teig am Stäbchenkleben bleiben, noch ca. 10 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen. Alternativ könnt Ihr vor dem Backen noch einige Äpfel schälen und diese in Spalten schneiden. Die Apfelspaltenauf dem Kuchen verteilen und etwas in den Kuchen drücken. Ich wünsche Euch viel Spaß beim BACKEN und NASCHEN.        ...

Die Eifersucht

DIE EIFERSUCHT Jonas war alleine in seinem Kinderzimmer und spielte mit seinen Kuscheltieren. Seit seine kleine Schwester „Hanna“ auf der Welt war hatten seine Eltern kaum noch Zeit für ihn. Hanna hatte Koliken!!! Koliken… Jonas wusste noch nicht mal was das ist, aber er fand Koliken doof denn sie waren es schuld, dass seine Schwester so viel weinte. Wenn Hanna weinte… und das machte sie den ganzen Tag, dann trugen Mama und Papa, Hanna abwechselnd durch das Haus. Jonas konnte machen was er wollte!!! Er hatte es mit schreien, weinen, Tapete anmalen und  sogar mit Schimpfwörtern, versucht … ihm schenkten Mama und Papa kaum Beachtung und wenn, dann meckerten sie ihn nur aus. Jetzt schlief Hanna und Mama nutzte die Gelegenheit um sich etwas auszuruhen. Jonas fand das unnötig, sie sollte lieber mit ihm spielen. Da hatte Jonas eine zündende Idee. Er schlich sich leise in das Zimmer seiner kleinen Schwester. Sie schlief ganz friedlich und einen kurzen Moment hatte Jonas Bedenken ob er diesen Plan durchziehen sollte. Aber er konnte gegen seine Wut und seinen Unmut nicht angehen. So schlich er sich an das Bettchen seiner Schwester und klatschte, so feste er nur konnte, in die Hände und rief dabei ganz laut „BUUUUUH“. Hanna zuckte zusammen, riss die Augen auf und fing jämmerlich an zu weinen. „Das geschieht dir ganz recht“, dachte Jonas. Doch plötzlich streckte Hanna ihre kleinen Händchen nach Jonas aus und wimmerte vor sich hin. Jonas bekam ein schlechtes Gewissen und plötzlich tat ihm seine kleine Schwester leid.  Er nahm Hannas  Schnuller  vom Wickeltisch und griff ein kleines Bilderbuch, kletterte über das Gitterbettchen und legte...

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