Der Campingurlaub

Der Campingurlaub Familie Hübner wollte dieses Jahr, in Kroatien, Campingurlaub machen. Max ist fünf Jahre alt und hatte gar keine Lust auf einen blöden Campingurlaub. Alle seine Freunde fuhren in teure Hotels nach Spanien, flogen in die Türkei oder in riesige Ferienwohnung mit Pool nach Italien. Sicher würden alle Kinder, nach den Ferien, die tollsten Geschichten, im Stuhlkreis, erzählen können… und was würde Max erzählen können? Sicher nichts denn was hatte ein blöder Campingplatz schon zu bieten? Max war total sauer auf seine Eltern aber all seine Überredungskünste halfen nichts. Am ersten Ferientag fuhr Familie Hübner mit Ihrem VW-Kombi, bis unter die Decke bepackt, los. Die Fahrt dauerte lange aber durch lustige Ratespiele, mit Mama und Papa, fremden Autos auf der Autobahn winken und einem ausgiebigen Picknick auf einem schönen Rastplatz empfand Max die Fahrt gar nicht als schlimm. Nach 14 Stunden Autofahrt erreichte Familie Hübner endlich Ihr Ziel… Camping San Marino auf der Insel Rab. Nach einiger Wartezeit an der Rezeption erhielten sie Ihre Platznummer. Der Stellplatz war direkt am Meer gelegen und hatte einen wunderschönen  Ausblick auf das Wasser. Alle Familienmitglieder packten mit an und im Nuh hatten sie Ihr großes Hauszelt, ihre Luftbetten und ihre Schränke aufgebaut. Irgendwie machte es sogar spaß alles gemeinsam aufzubauen. Nach getaner Arbeit packte Mama einen Trockenkuchen aus und sie setzen sich zusammen an den Strand, aßen Kuchen und tranken Limonade. An diesem Abend krabbelte Max erschöpft aber glücklich in sein Bett. Mama und Papa saßen noch etwas draußen vor dem Zelt mit Kerzen und spielten Karten. Am nächsten Morgen wachte Max vom Zirpen der Grillen auf. Schnell schlüpfte er aus...

Kinder-Tischreim

Hallo Ihr Lieben,heute habe ich nochmals einen Tischreim für Eure ganze Familie herausgesucht. Reime fördern die Sinne und das musikalische Empfinden der Kinder. Ebenso solltet Ihr Tischreime als Ritual vor jedem gemeinsamen Essen einführen. Wir hatten immer unsere Lieblingsreime, das waren natürlich die, die unsere Kinder am schnellsten auswendig konnten aber für NEUES waren  unsere Kinder immer offen.Ich wünsche Euch viel Spaß beim Reimen und wünsche Euch allen einen schönen Tag.Eure Nadine „Ich bin so hungrig wie ein Bär,mein Magen knurrt und ist so leer.Drum wollen wir jetzt essenund das Danken nicht vergessenGuten...

Osternest balsteln für Kinder

          Hallo!   Bald ist Ostern! Alle Kinder sind schon aufgeregt, denn Ostern steckt voller Geheimnisse. Ist es der Osterhase, der die bunt bemalten Eier und kleinen Überraschungen versteckt? Um den Kindern die Zeit, bis Ostern, zu verkürzen habe ich hier eine schöne Anleitung für ein süßes und ganz einfaches Osternest.  Dieses könnt Ihr später mit bunten Ostereiern füllen oder auch für den Frühstückstisch nutzen. Eure Kinder kann das Nest, vielleicht mit etwas Unterstützung, komplett alleine basteln!   Material: –        1 Eierkarton für 6 Eier –        Gelbe Wasserfarbe –        1 Pinsel –        Tonpapier (Blau, Rot, Gelb, Orange, Lila, Grün) –        Etwas Stroh, Heu oder Ostergras –        Abgerundete Bastelschere Vom Eierkarton den Deckel abschneiden und mit der Gelben Wasserfarbe komplett anmalen und trocknen lassen.           In der Zwischenzeit nimmst du das Tonpapier und schneidest von der kürzeren Seite jeweils zwei, ca. 1cm breite, Streifen ab.           Die bunten Streifen sollen die Schwanzfedern sein und werden mit der Bastelschere gekräuselt … vielleicht können hier Mama oder Papa etwas helfen.             Nun nimmst du nochmal das rote Tonpapier und schneidest 2x die Vorlage, aus (findest du ganz unten). Diese Vorlage bildet den Kamm und den Schnabel.             Jetzt ist die gelbe Wasserfarbe sicher getrocknet und Mama oder Papa kommen nochmals zum Einsatz. Mit einem scharfen Messer in die obere Kante der Eierabtrennungen einen Schlitz schneiden.           Dort  steckst du deinen Roten Hahnenkamm hinein. Unterhalb malst du mit einem schwarzen Filzstift zwei Punkte, die die Augen bilden...

Tischreime

Vor dem Abendessen noch schnell ein kleiner Tischreim: Der Hund macht „wau, wau“ Die Katze macht „miau, miau“ Die Maus macht „piep, piep“ und wir sagen „GUTEN...

Die Eifersucht

DIE EIFERSUCHT Jonas war alleine in seinem Kinderzimmer und spielte mit seinen Kuscheltieren. Seit seine kleine Schwester „Hanna“ auf der Welt war hatten seine Eltern kaum noch Zeit für ihn. Hanna hatte Koliken!!! Koliken… Jonas wusste noch nicht mal was das ist, aber er fand Koliken doof denn sie waren es schuld, dass seine Schwester so viel weinte. Wenn Hanna weinte… und das machte sie den ganzen Tag, dann trugen Mama und Papa, Hanna abwechselnd durch das Haus. Jonas konnte machen was er wollte!!! Er hatte es mit schreien, weinen, Tapete anmalen und  sogar mit Schimpfwörtern, versucht … ihm schenkten Mama und Papa kaum Beachtung und wenn, dann meckerten sie ihn nur aus. Jetzt schlief Hanna und Mama nutzte die Gelegenheit um sich etwas auszuruhen. Jonas fand das unnötig, sie sollte lieber mit ihm spielen. Da hatte Jonas eine zündende Idee. Er schlich sich leise in das Zimmer seiner kleinen Schwester. Sie schlief ganz friedlich und einen kurzen Moment hatte Jonas Bedenken ob er diesen Plan durchziehen sollte. Aber er konnte gegen seine Wut und seinen Unmut nicht angehen. So schlich er sich an das Bettchen seiner Schwester und klatschte, so feste er nur konnte, in die Hände und rief dabei ganz laut „BUUUUUH“. Hanna zuckte zusammen, riss die Augen auf und fing jämmerlich an zu weinen. „Das geschieht dir ganz recht“, dachte Jonas. Doch plötzlich streckte Hanna ihre kleinen Händchen nach Jonas aus und wimmerte vor sich hin. Jonas bekam ein schlechtes Gewissen und plötzlich tat ihm seine kleine Schwester leid.  Er nahm Hannas  Schnuller  vom Wickeltisch und griff ein kleines Bilderbuch, kletterte über das Gitterbettchen und legte...

Die Geschichte des Adventskranzes

Die Geschichte des Adventskranzes:  In nur drei Tagen ist der 1.Advent. Ganz selbstverständlich zündet jeder von uns die erste Kerze an ….  doch wer von uns kann seinen Kindern die Frage beantworten „Warum?“ Pfarrer Johann Hinrich Wichern lebte vor über 150 Jahren in der Nähe vor Hamburg und leitete ein Kinderheim. Er wollte all den Kindern in seinem Haus eine ganz besonders schöne und besinnliche Weihnachtszeit bereiten. So nahm er einen großen Holzring und befestigte auf dem Ring 24 Kerzen. Diesen Kranz hängte er in seinem Kinderheim auf. Ab dem 1. Dezember durften die Kinder jeden Tag eine der Kerzen anzünden und dabei sangen sie alle gemeinsam schöne Weihnachtslieder oder hörten Weihnachtsgeschichten. Folglich brannten am Heiligabend alle 24 Kerzen. Der schöne Anblick des Kranzes ließ die Kinderaugen leuchten und viele Leute fanden diese Idee so gut, dass in den folgenden Jahren immer mehr Familien einen ähnlichen Kranz hatten. Im Laufe der Jahre hat sich der Adventskranz geändert. Er wurde mit Tannengrün geschmückt, dann wurde er nicht mehr aufgehängt und als Tischschmuck aufgestellt. Als Tischschmuck musste er natürlich vielkeiner werden und wurde somit nur noch mit 4 Kerzen geschmückt. Egal ob der Adventskranz klein oder groß, aus Holz oder Tannengrün, Grün, Rot oder Gold ist… seine Wirkung hat der Adventskranz nicht verändert. Jeder der vier Kerzen, die zum ersten Mal angezündet wird, lässt Kinderaugen aufleuchten! In diesem Sinne… einen schönen 1. Advent 😉...

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