Variabler Mittagsbrei

Als vielbeschäftigte Mutter greift man doch mal gerne zu Fertigprodukten wie Gläschen oder Baby Brei aus der Tüte…etc. Das ist auch sicher nicht schlimm und auch ich habe bei meinen Kindern das eine oder andere Mal auf diese „SUPER ERFINDUNG FÜR STRESSSITUATIONEN“ zurückgegriffen. Größtenteils habe ich meinen Kindern jedoch selber eine  Mittagsmahlzeit, ohne viel Aufwand, zubereitet. Frische Zutaten waren ein MUSS und das fertige Essen wurde später portionsweise eingefroren. So haben sich meine Kinder nach und nach an die Lebensmittel gewöhnt und der Schritt vom Brei zur normalen „Tischkost“ war gar nicht schwer. Mit ca. 5 Monaten haben wir mit einem ungewürzten Brei aus Möhren und Butter begonnen. Nach einigen Tagen habe ich Kartoffeln mit unter den Möhrenbrei gemischt und später das Fleisch mit püriert. Bald kamen meine Kinder in den Genuss, Vollkornnudeln und Reis kennen zu lernen. Auch die Möhren wurden gegen Zucchini, Brokkoli, Fenchel, Blumenkohl und Kohlrabi ausgetauscht. Größtenteils habe ich die Zutaten genommen, die mein Mann und ich für unsere Essen brauchten. Da einige Kinder auf gewisse Gemüsesorten (besonders Kohl) mit Blähungen reagieren, habe ich die Kohlsorten sehr selten verwendet. Das war zwar manchmal etwas einseitig aber so bin ich eventuellen „Blähungsproblemen“ direkt aus dem Weg gegangen!   Wichtig ist 4x pro Woche 20g Fleisch, damit das Baby genug Eisen bekommt (besonders wichtig bei Flaschenkindern).   Hier ein Vorschlag für einen „Variabler Mittagsbrei“    Für eine Portion Grundrezept: Zutaten: – etwa 50 g Kartoffeln (später auch: Vollkornnudeln, -reis) – 100 g Gemüse (z.B. Möhre, Zucchini, Kohlrabi, Fenchel, Kürbis, Broccoli etc.) – 20 g mageres Fleisch 3-4x pro Woche ( z.B. Rind oder Geflügel, da Schwein relativ fettig ist habe ich...

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