Produkttest von "Die Testerin"

Schnuller: keine Verwechslungsgefahr mehr dank…   Meine knapp 2-jährige Tochter nimmt den Schnuller erst, seit sie 10 Monate alt ist. Vorher konnte sie nie etwas mit dem Nuckel anfangen, sondern fand eher die Schnullerketten interessant. Allerdings hatten in den Spielgruppen, die wir besuchten, die meisten Babys einen Schnuller, sodass sie dann doch neugierig wurde. Anscheinend dachte sie, da muss doch etwas dran sein, wenn die anderen Babys so hingebungsvoll an diesem bunten Teil saugen. Bevor sie sich als Schnullerdiebin betätigen konnte, habe ich ihr einen eigenen Schnuller angeboten. Seitdem nimmt sie ihn jeden Tag – hauptsächlich zum Schlafen. Dann kam sie in die Kita. Die Erzieher können sich ja nicht alles merken – so kam es schon vor, dass die TesterinTochter mit falschen Schuhen rumgelaufen ist, einen falschen Wechsel-Pulli anhatte oder fremde Kleidung an “unserem” Haken hing. Das alles ist ja nicht weiter schlimm. Augen auf beim Kind abholen, sage ich nur 😉 . Aber bei Schnullern fände ich es doch unhygienisch, wenn sie einen falschen im Mund hätte. In der Regel braucht sie zwar tagsüber keinen, aber gerade weil sie ihn so selten nutzt, gehe ich nicht davon aus, dass die Erzieher genau wissen, welcher Schnuller zu welchem Kind gehört. Schließlich sind es meist doch dieselben Marken, die von den Eltern gekauft werden. Daher bin ich echt froh, über eine Testanfrage die Lösung auf dem Silbertablett serviert zu bekommen: Schnuller mit Namen.                                                                                 Auf der Seite werden verschiedene Silikon- und Latexschnuller von Nip und NUK angeboten, in die der Name und nach Wunsch auch das Geburtsdatum eingraviert werden kann. So kann es künftig...

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